Alle Jahre wieder

S T O L L E N -   U N D   F E T T V E R B R E N N U N G S L A U F 

Für alle die, die es wieder brauchten (das waren schon nicht wenige) oder es wieder einfach nur nicht lassen konnten:
auch zum Jahreswechsel auf 2012 gab es wieder den legendären

Internationalen Stollen- und Fettverbrennungslauf 2011

In 2011 als Jubiläumslauf zum 10. Mal!

Zur Planung der weihnachtlichen Speisefolge war versprochen:

eßt und trinkt, was und soviel Ihr wollt, hinterher ist alles wieder runter!

Gelaufen wurde am Freitag, den 30. Dezember 2011, 14:00 Uhr

in Bielefeld Dornberg, organisiert von den Machern des Dornberglaufes.

Die Ausschreibung 2011 findet sich hier [414 KB] .

Alljährlich garantieren wir, daß der Klassiker unter den guten Vorsätzen für das (jedes!) neue Jahr gleich zu Beginn abgearbeitet wird:

Mit Idealgewicht in das Neue Jahr.

Auch zur diesjährigen Ausscheidung (!) kamen wieder zahlreiche internationale Gewichtsträger: es gab - für alle - wieder Gedichte, cremige Anstiege und am Ende ungesüßten Tee und Knäcke mit Lätta.

Passend zum Jubiläum gab es eine Regenpause (das war dann das versprochene Festtagswetter), so dass wir nach den vereisten Waldwegen in den letzten Jahren wieder den Klassiker laufen konnte, den Kotzberg.

Das Bild zeigt den Kammweg 2008, der in 2009 und 2010/11 unpassierbar war.


2008 zwischen "Peter" und Hühnenburg 



Für alle, die jetzt befürchten, etwas zu verpasst zu haben:

sie haben etwas verpasst!

Nach den bedeutenden Gedichten der letzten Jahre gab es im Jubiläumsjahr einen unerwartet anspruchvollen Festvortrag:

Der Kotzberg im Spiegel der Deutschen Klassik

Eine Gegenüberstellung von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Heinrich Heine.


Auch gab es wieder eine neue Strecke, wieder mit Kotzberg und multiplen Kammquerungen...

Ob das aber wirklich eine gute Neuigkeit war, wurde wieder "erschöpfend" beantwortet!

Und das schrieb die Neue Westfälische zu 2007:


zum Vergrößern bitte anklicken 


N O C H ' N   G E D I C H T 

Nach den vielen Gedichten, die inzwischen zum Fettverbrennungslauf gehören, revanchierte sich
Hartmut aus Steinhagen für seine Teilnahme 2007 mit

Bekenntnisse eines Neuen

Ein schwerer Lauf durch die Natur ,
von Fettverbrennung keine Spur.
Ich musste schnell ans Limit gehen ,
das war dann wieder nicht so schön.
Die Rampen war´n mir wohl bekannt,
da bin ich selten hochgerannt.
Doch diesmal kaum zu glauben,
fing ich schon unten an zu schnauben.
Die Hünenburg gab mir den Rest,
es lag wohl an dem Weihnachtsfest.
Der Puls hier auch ganz wundersam
auf über 180 kam.
Dann ging es Gott sei Dank nach Haus,
am Peter klinkte ich mich aus.
Es ging von nun an nur Berg runter,
daheim war ich dann wieder munter
und fand, es war ja doch sehr schön
und möchte euch gerne wieder sehn,
wenn Ludger ruft: „ Allez ihr Leut` !
Auch heute wird kein Berg gescheut.“